Zeichen setzen!
Der eine oder andere hatte ihn am Ende des heutigen Wertungslaufs bereits gesehen. Es wird demnächst, ohne dass ich mich jetzt auf ein konkretes Datum festlege, nach langer Zeit mal wieder etwas an der Strecke montiert. Auch wenn sich die letzten Modifizierungen eher um das Bestrafen drehte, Strafbox und Speedlimit Boxengasse etc., so wird es dieses Mal um ein Helferlein handeln. Der Gedanke dahinter ist nicht neu und auch nicht von mir, obwohl es nicht abwegig gewesen wäre. Unser viel reisender Spartenleiter hatte so eine Konstruktion an einer anderen Strecke entdeckt und auch gleich den Vorteil darin erkannt. Allerdings habe ich die Sichtbarkeit im Gegensatz zum Original etwas verbessert – hoffe ich zumindest. 😉
Also, um was geht es jetzt bei ominöser „Konstruktion“ konkret? Es handelt sich dabei um Richtungsanzeiger für die Weichen. Diese sollen zum einen die Richtung anzeigen, in der die Weiche schaltet. Zum anderen werden diese an der Stelle der Strecke positioniert, an der sich auch der Sensor bzw. die Sensoren der Weichenschaltung befinden. Steht zum Beispiel der Mast auf der rechten Seite der Schiene, dann befindet sich auch dort der Sensor und die Weiche schaltet nach links. Steht jeweils links und rechts eine Anzeige, dann handelt es sich definitiv um eine Kreuzweiche.
Ein weiterer Vorteil wird die Sichtbarkeit auf größeren Distanzen zwischen Weiche und Fahrer sein. Die Position der Sensoren ist aktuell nicht immer klar ersichtlich, auch wenn man weiß, dass sich in diesem Bereich eine Weiche befindet.
Teilweise haben wir auch Gastfahrer auf der Bahn, welche die Gegebenheiten überhaupt nicht kennen. Diese haben dann ebenfalls einen erkennbaren und verständlichen Anhaltspunkt (Sensor und Richtung).

So sieht der aktuelle Prototyp aus, welcher sich sehr wahrscheinlich auch nicht mehr großartig ändern wird.
Zur besseren Erkennung ist der Mast in einem leuchtenden Rot gehalten. Dadurch sollte er von den Fahrern sowie auch den Einsetzern schnell erkannt werden. Die beleuchtete Anzeige tut dabei ihr übriges.
Einzig beim Einsetzen könnte sich so eine Anzeige als Hindernis herausstellen, was aber zu vernachlässigen ist. Abseits der Strecke zu fahren ist eh keine gute Idee, will ja im Grunde auch keiner wirklich.
Kleiner Merksatz vorweg:“Ist der Mast nicht mehr im Scheinwerferlicht, ändert auch das Drücken der Weichentaste nichts!“.

Es bleibt auch zu hoffen, dass dadurch die Weichen vermehrt genutzt werden. Unter anderem auch von Fahrern, die sonst nur ihre ein, zwei Standardweichen benutzen und dadurch vollkommen kalkulierbar unterwegs sind. Auch sollten die Abstände von Weiche <-> eigenes Auto <-> Kontrahent besser abzuschätzen sein, weil es dann drei sichtbare Positionen gibt. Wir werden sehen.
Wie wäre es mit einem Bremspunkt?

Auch hier bin ich ein wenig am Tüfteln. Ein oder mehrere markante Punkte vor den Kurven könnten vielleicht auch dazu beitragen, dass es weniger Abflüge gibt. Vorausgesetzt, man übt da auch während der Trainingszeiten. Hierzu kann ich aber noch keine Bilder liefern, wie gesagt sind die Teile noch in der Entwicklung. Zumal sie auch nicht an der Grundplatte verschraubt werden sollen, sondern an der Schiene flexibel verstellbar sein sollten, muss ich in Sachen Halterung noch grübeln. Auch in Bezug auf Sichtbarkeit fehlen noch einige Versuche mit diversen Reflektionsbändern. Da werden dann bestimmt noch weitere Infos folgen.
Auch ein beleuchtetes Werbebanner könnte als Bremspunkt dienen. Meine Gedanken sind dabei noch etwas am Arbeiten. Allerdings wäre hier wieder eine Verschraubung sowie auch eine Verkabelung nötig. Zudem wäre es auch nicht an allen Punkten realisierbar – z.B. an den äußeren Bereichen. Auch eine Mischung aus beidem könnte in Betracht gezogen werden. Allerdings würde es sich dann auch um verschiedene Visualisierungen handeln, was auch wieder verwirren könnte.
Ihr könnt mir gerne bei Gelegenheit eure Meinung dazu sagen.